<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://weihnachtsfrau.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://weihnachtsfrau.twoday.net/">
    <title>Weihnachten</title>
    <link>http://weihnachtsfrau.twoday.net/</link>
    <description></description>
    <dc:publisher>Lillyfee</dc:publisher>
    <dc:creator>Lillyfee</dc:creator>
    <dc:date>2007-12-12T08:15:05Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://weihnachtsfrau.twoday.net/stories/4528367/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://weihnachtsfrau.twoday.net/stories/4521710/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/icon.gif">
    <title>Weihnachten</title>
    <url>http://static.twoday.net/icon.gif</url>
    <link>http://weihnachtsfrau.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://weihnachtsfrau.twoday.net/stories/4528367/">
    <title>Türchen Nr. 12</title>
    <link>http://weihnachtsfrau.twoday.net/stories/4528367/</link>
    <description>12. Dezember 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte einer Kerze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines Tages sagte ein Zündholz zur Kerze: Ich habe den Auftrag, Dich anzuzünden.&lt;br /&gt;
O nein, erschrak die Kerze, nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Zündholz fragte Aber willst Du denn Dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben? Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften , flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist wahr, entgegnete das Zündholz, aber das ist doch das Geheimnis der Berufung: Du und ich sind berufen, Licht zu sein. Was ich als Zündholz tun kann, ist wenig. Zünde ich Dich aber nicht an, so vergesse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. &lt;br /&gt;
Du bist eine Kerze. Du bist da, um zu leuchten und Wärme zu schenken. Alles, was Du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn Du Dich verzehrst. Andere werden Dein Feuer weitertragen. Nur wenn Du Dich versagst, wirst Du sterben.

&lt;center&gt;&lt;IMG SRC=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2276/2105379370_67e7b57c94.jpg?v=0&quot;BORDER=&quot;0&quot; /&gt;&lt;/center&gt;

Die Kerze dachte nach, ließ sich anzünden und sagt uns, warum sie es für uns getan hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt habt Ihr mich angezündet und schaut in mein Licht. Ihr freut Euch an meiner Helligkeit, an der Wärme, die ich spende. Und ich freue mich, dass ich für Euch brennen darf. Wäre dem nicht so, läge ich vielleicht in einem alten Karton herum  zu nichts von Nutzen. Denn es ist wahr: Sinn bekomme ich erst dadurch, dass ich brenne. Aber - ich weis es nur zu gut  je länger ich brenne, um so kürzer werde ich, um so mehr neige ich mich meinem Ende zu.&lt;br /&gt;
Abgebrannt werdet Ihr dann sagen, und das, was von mir übrigbleibt, wegwerfen ... Ich weiß, es gibt immer diese beiden Möglichkeiten für mich: Entweder ich bleibe im Karton  unangerührt, vergessen, im Dunkeln  oder ich verbrenne, werde kürzer, gebe alles her, was ich habe, zugunsten des Lichts und der Wärme. Somit führ eich mein eigenes Ende herbei.&lt;br /&gt;
Und doch, ich finde es schöner und sinnvoller, etwas hergeben zu dürfen, als kalt zu bleiben und im düsteren Karton zu liegen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es auch mit Euch Menschen! Entweder Ihr zieht Euch zurück, bleibt für Euch  und es beliebt kalt und leer  oder Ihr geht auf die Menschen zu und schenkt Ihnen von Eurer Wärme und Liebe  dann erhält Euer Leben einen Sinn. Es ist ausgefüllt: Aber Ihr wisst, dafür müsst Ihr etwas von Euch selbst hergeben. Etwas von Eurer Freude, von Eurer Herzlichkeit, von Eurem Lachen, vielleicht auch von Eurer Traurigkeit. Ich meine Ihr solltet nicht ängstlich darauf bedacht sein, Euch selbst zu bewahren. Ich meine nur wer sich verschenkt , wird reicher. Nur wer andere froh macht, wird selbst froh. Nur wer Licht ist für andere, wird selbst empfangen. Je mehr Ihr für andere brennt, um so heller wird es in Euch selbst. Ich glaube bei vielen Menschen ist es nur deshalb so düster, weil sie sich scheuen, für andere da zu sein: anderen Licht zu bringen. Sie klagen und murren über die dunklen Zeiten. Sie haben immer noch nicht begriffen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein einziges Licht, das brennt, ist mehr wert, als alle Dunkelheit der Welt. Also, lasst Euch ein bisschen Mut machen von mir, der winzigen, kleinen Kerze.</description>
    <dc:creator>Lillyfee</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Lillyfee</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-12T08:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://weihnachtsfrau.twoday.net/stories/4521710/">
    <title>Türchen Nr. 10</title>
    <link>http://weihnachtsfrau.twoday.net/stories/4521710/</link>
    <description>10. Dezember&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nussknacker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor vielen Jahren lebte im Erzgebirge ein Bauer, der sehr reich und einsam war. Der Reichtum hatte sein Herz hart gemacht, wie die Nüsse, die er vor lauter Geiz alljährlich zu Weihnachten ganz alleine aufaß. Weil er aber viel zu bequem war, auch nur eine selbst aufzuknacken, versprach er demjenigen eine Belohnung, der herausfindet, wie Nüsseknacken ohne Mühe möglich ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele kamen und brachten die merkwürdigsten Vorschläge: Ein Soldat beispielsweise riet, auf die Nüsse zu schießen. Der Dorfschreiner bot seine Säge zum Zersägen an. Der Viehdoktor gar empfahl, die besten Glucken des Dorfes auf die Nüsse zu setzen - die Kerne würden dann schon von selbst ausschlüpfen. Den alten Puppenschnitzer des Dorfes aber sah man drei Tage lang fleißig schnitzen, dann stand ein schmuckes Männlein vor ihm auf dem Tisch. Es war bunt bemalt mit der Sonntagstracht der erzgebirgischen Bergleute, mit großem Mund, hartem Kiefer und einer kräftigen Zunge - wie geschaffen zum Nüsseknacken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der reiche Bauer war so begeistert, dass er seine Nüsse nur noch von dem bunten Männlein knacken lassen wollte. Er gewann das hölzerne Kerlchen so lieb, dass sein Herz auf der Stelle weich wurde wie das Wachs einer Weihnachtskerze. Alle seine Nüsse verschenkte er, und überall im Dorf wurde ein schönes Weihnachtsfest gefeiert. Der alte erzgebirgische Puppenschnitzer erhielt eine neue Werkstatt, aus der fortan die schönsten und kräftigsten Nussknacker in alle Welt gingen. Der reiche Bauer wurde zum besten Freund aller Kinder, denn der hölzerne Nussknacker hatte auch die harte Schale seines Herzens aufgeknackt. 

&lt;center&gt;&lt;img src=&quot;http://farm3.static.flickr.com/2404/2100419330_1feb987570_m.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/center&gt;</description>
    <dc:creator>Lillyfee</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Lillyfee</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-10T07:20:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://weihnachtsfrau.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://weihnachtsfrau.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
